Dienstag, 8. Juni 2010

10 Tipps für erfolgreiche Kommunikation. Lebe leichter!

Es ist einfach, mit anderen gut auszukommen.


Das Schlüsselwort dazu heißt: Sei Echt
und lieber etwas mehr ehrlich als höflich.
Oder wie ich es nenne "liebevoll höfliche Ehrlichkeit".
Mit wenig Aufwand kannst du für eine nachhaltig, positive Begegnung sorgen.


Das Erfolgsrezept:
10 Regeln, die ich dir heute vorstelle sind bewährt, vielen bekannt.
Doch auf die regelmäßige ANWENDUNG kommt es an.
(vielleicht diesen Post ausdrucken und an den Kühlschrank pinnen?)
Nimm dir jeden Tag vor, eine dieser zehn Regeln anzuwenden, dann wird sich der Erfolg schnell einstellen, denn für dich ist der Aufwand gering, aber der Nutzen für deine Beziehung zu anderen ist riesig.


1. Lächle
Ein Lächeln schafft sofort eine Brücke zum anderen. Verwechsle Lächeln aber nicht mit Grinsen. Den Unterschied erkennt man tatsächlich und sofort. Ein Lächeln ist ehrlich gemeint – du freust dich, den anderen zu sehen. Lächeln kann man üben. Überprüfe die Gedanken, die dich von deinem inneren Lächeln abhalten.

2. Nimm Blickkontakt auf
Ein guter Blickkontakt zeigt dein Interesse. Zudem entscheidet der Blick oft schnell über Sympathie und Antipathie. Blicke am Gesprächspartner vorbei wirken arrogant und abweisend. Anstarren hingegen wird als unangenehm empfunden, mangelnder Blickkontakt wird als Schüchternheit oder auch als Unhöflichkeit interpretiert.

3. Nimm dir Zeit
Wenn du jemanden triffst, nimm dir ein wenig Zeit für ihn, für ein kurzes Gespräch. So gibst du zu verstehen, dass er dir wichtig ist. Meist reicht die Frage nach dem Wohlbefinden, vielleicht verbunden mit einem freundlichen Wort oder einem kleinen Scherz.

4. Höre gut zu
Gut zuzuhören ist eine Kunst, die nicht viele Menschen beherrschen. Umso sympathischer wirkt sie.
Gut zuzuhören bedeutet "aktiv zuhören", sich auf den anderen zu konzentrieren, seine Gedanken nachzuvollziehen, seine Gefühle nachzuemfinden - das was wir Empathie nennen - von jedem wünschen und öfter geben könnten. Verliere dich dabei nicht in der Geschichte des anderen, sondern höre zu als wärest du er/sie - doch nur so als ob.

5. Frage nach
Durch Fragen zeigst du Interesse – und das freut dein Gegenüber.Etwas vorsichtig solltest du mit der Frage WARUM sein. Nutzt du sie wiederholt, könnte beim Gesprächspartner der Eindruck entstehen, du würdest ihn ausfragen.

6. Unterbreche nicht
Unterbrechungen sind vor allem dann unhöflich, wenn du nur auf Stichwörter wartest, um dich dann selbst einzuschalten und ausgiebig von dir zu erzählen. Genauso, wenn du meinst verstanden zu haben, bevor der andere ausgesprochen hat. Das vermittelt den Eindruck, dass es dich nicht interessiert, was der andere sagt und du alles besser weißt als er selbst.

7. Rede den anderen mit Namen an
Dein Gegenüber freut sich, wenn du dir seinen Namen gemerkt hast und ihn auch benutzt.
Die meisten Menschen betrachten es als Aufmerksamkeit, wenn sie mit Namen angesprochen werden. Zumal wir mit unserem Namen seit der Kindheit angesprochen werden.

8. Merke dir Details
Ein Kollege hat dir etwas erzählt, du sprichst ihn Tage später noch einmal darauf an.
Dadurch hat er das Gefühl, dass das, was er dir erzählt hat, für dich wichtig ist.

9. Bringe Lob und Anerkennung zum Ausdruck
Lobe immer, wenn sich eine Gelegenheit findet – davon gibt es genug. Achte auf Lobenswertes. Das muss nicht immer eine besondere Leistung sein. Gerade wenn dir Kleinigkeiten auffallen, wird dies meist besonders dankbar aufgenommen. Und nicht nur im beruflichen Bereich – auch im Privatleben wird Lob und Anerkennung oft nur sehr sporadisch und zu selten genutzt.

10. Lass anderen ihre Meinung
Wenn jemand eine andere Auffassung hat als du, solltest du das akzeptieren. Jeder hat ein Recht auf seine Meinung, so falsch, unsinnig oder skurril sie dir auch erscheinen mag. Es ist nicht dein Job den anderen zu verändern. Das kann er nur selbst.

Noch Fragen oder Anmerkungen?
Freue mich auf dein Feedback.

Einen sympathischen Tag
Mati
www.vonmenschzumensch.net

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